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9 Tipps für den optimalen Sonnenschutz

Sie sollten sich egal wo Sie sind vor der Sonne schützen!

Sonnenschutz ist mit allen eng verbunden: Kindergartenkindern, Schulwanderern, Straßencafébesuchern, Freizeit- und Profisportlern und natürlich Profis, die im Freien arbeiten. Es ist nicht nur die Sommersaison: Winterschnee reflektiert das Licht, Wind und eisige Temperaturen lassen die Sonne stärker erscheinen. Im Frühjahr scheint die wohltuend warme Sonne auf die sonnenverwöhnte Winterhaut und die Intensität nimmt rasant zu. Im Sommer kann man sich auch bei bewölktem Himmel nicht vor ultravioletten Strahlen schützen. 

Vermeiden Sie die Sonne, wenn die Sonne vom Himmel fällt!

Dies gilt insbesondere während der Mittagspause. Die ultraviolette Strahlung ist zwischen 11 und 15 Uhr am stärksten. Lassen Sie Ihre Haut in dieser Zeit ruhen und vermeiden Sie Sonneneinstrahlung. Für Sport, Spaziergänge, Gartenarbeit und alle anderen Aktivitäten, die Sie im Freien machen möchten, sind die Morgen- und Nachmittagsstunden viel besser! 

Sie können die Sonne sogar im Schatten sehen!

Die Reflexion von Wasser und Sand erhöht die Sonnenbrandgefahr. An einem kühlen Ort scheint noch fast die Hälfte des direkten Sonnenlichts auf die Haut. Je stärker die ultraviolette Strahlung, desto kürzer ist die Eigenschutzzeit der Haut. Die Intensität der ultravioletten Strahlung nimmt von den Polen der Erde bis zum Äquator zu und nimmt mit der Höhe zu: eine Zunahme von etwa 10 % pro 1.000 Meter. Ob aus Meer- oder Schwimmbadwasser, es reflektiert die Sonnenstrahlen und erhöht die UV-Belastung der Haut um 90 Prozent. 

 

Tragen Sie Sonnencreme auf die nackte Hautpartie auf – je nach Hauttyp!

Der Sonnenschutzfaktor (LSF) gibt die Fähigkeit eines Sonnenschutzmittels oder Sonnenschutzmittels an, UV-B-Strahlung zu widerstehen. Ein hoher Lichtschutzfaktor steht für ein hohes Schutzniveau und ein niedriger Lichtschutzfaktor für weniger Schutz. Auf dem Produkt finden Sie SPF als Wert und entsprechende Schutzstufen: Basisschutz und mittlerer, hoher und sehr hoher Schutz. Bei empfindlicher, zu Sonnenbrand neigender Haut ist ein hoher Schutz die erste Wahl (mindestens SPF 30). Die mittlere Schutzstufe (um SPF 20) ist ausreichend, um die Bedürfnisse dunkler Hauttypen zu erfüllen. Wählen Sie im Zweifel eine höhere Schutzstufe und bleiben Sie nicht so lange in der Sonne! Achten Sie auf einen ausgewogenen UV-A-Schutz (UVA-Logo). 

Tragen Sie rechtzeitig vor dem Ausgehen viel Gesichtscreme auf!

Wenn Sie Ihre Haut in Innenräumen eincremen, ist sie bereits beim Ausgehen geschützt. Sonnencreme, Milch, Gel oder Spray benötigen keine Vorbereitungszeit! Seien Sie großzügig bei der Bewerbung! Nur so kann die Gesamtschutzwirkung erreicht werden. Vergessen Sie nicht Ihre Ohren, Nase, Oberlippe, Kopfhaut, Dekolleté, Nacken, Schultern und Spann! Diese „Sonnenterrassen“ sind besonders lichtempfindlich und am anfälligsten für ultraviolette Strahlung. 

Kleidung ist der beste Schutz vor Sonnenschäden. Vergessen Sie nicht Ihren Hut oder Hut!

Das Gewebe schützt die Haut effektiv vor UV-Strahlen. Ein transparentes Material, das dick und dicht gewebt ist und das etwas sichtbares Licht durchlässt, lässt auch UV-Licht durch. Hinweis: Baumwolle absorbiert UVB-Strahlen nicht sehr gut und führt zu Sonnenbrand. Polyestergewebe hingegen bieten einen relativ guten Schutz. Auch Farbe und Passform spielen eine wichtige Rolle. Lockere, dunkle Kleidung ist gut für helle, enge Kleidung. 

Auch die Augen müssen geschützt werden. Sonnenbrille schreiben!

Wenn Sie Ihre Augen nicht vor UV-Strahlen schützen, riskieren Sie eine totale Schädigung Ihrer Hornhaut und Netzhaut. Der kurzwellige UVB-Anteil des Sonnenlichts greift gezielt Hornhaut und Bindehaut an. Berücksichtigen Sie beim Kauf die Größe der Brille. Wenn Sie eine kleine runde Brille verwenden, besteht die Gefahr, dass UV-Strahlen in Ihre Augen gelangen. Auch die Farbe des Glases ist zu beachten. Am liebsten braun oder grau.  

Denken Sie daran, sich häufig erneut zu einzucremen, insbesondere beim Sport oder Spielen!

Häufige Sonnenexposition, insbesondere über längere Zeit, in direkter Sonneneinstrahlung beim Laufen, Radfahren oder Fußballspielen. Am besten schützen Sie sich zuerst mit Sonnencreme und einem wasserfesten Produkt. Unabhängig von Ihrer Sonnencreme müssen Sie sie regelmäßig erneut auftragen. Denken Sie daran: Schwimmen, Schwitzen und wenn Sie sich und Ihre Kleidung der Haut aussetzen, verringert sich Ihr Schutz. 

Cremen Sie sich rechtzeitig und großzügig ein – bevor Sie nach draußen gehen!

Wenn Sie Ihre Haut drinnen eincremen, ist sie per se gesichert, wenn Sie nach draußen gehen. Sonnencreme, -milch, -gel oder -spray benötigen keine Vorlaufzeit, um zu wirken! Seien Sie großzügig beim Auftragen! Nur in dieser Art wird die volle Schutzwirkung gleichwohl erreicht. Vergessen Sie Ohren, Nase, Oberlippe, Kopfhaut, Dekolleté, Nacken, Schultern und Fußrücken nicht! Diese »Sonnenterrassen« sind außerordentlich lichtempfindlich und der UV-Strahlung am mehrheitlichen ausgesetzt